Für Kommunikation und Programmverantwortliche
Die öffentliche Event-Website
Was aus euren Daten öffentlich wird, wer das freigibt und wie die Seite aussieht — Programm, Speaker, Organisationen und Partner.
Aus den Daten, die euer Team ohnehin pflegt, entsteht eine öffentliche Event-Website. Ihr pflegt das Programm einmal — die Website zieht nach, sobald ihr sie ziehen lasst.

Beispieldaten aus einem Demo-Event.
Veröffentlichen ist ein bewusster Schritt
Nichts wird von allein öffentlich. Ihr gebt frei, was nach außen soll, und die öffentliche Seite liest ausschließlich diesen freigegebenen Ausschnitt. Ein unfertiger Programmpunkt, eine interne Notiz oder eine noch nicht bestätigte Person sind für Besucherinnen und Besucher schlicht nicht vorhanden — nicht versteckt, sondern gar nicht erst dort.
Freigeben kannst du einzelne Inhalte oder das ganze Event auf einmal. Der Freigabe-Dialog zeigt vorher, was sich seit dem letzten Mal geändert hat.
Was auf der Seite steht
- Startseite mit eurem Aufmacher.
- Programm in vier Ansichten: Liste, Karten, Kalender und — bei mehrstufigen Veranstaltungen — eine Timeline mit einer Zeile je Bühne.
- Speaker und Organisationen, jeweils mit Detailseiten.
- Über, Suche und eine persönliche Merkliste.
- Kalender-Export, damit Gäste sich Sessions in den eigenen Kalender legen.
Alle Zeiten erscheinen in der Event-Zeitzone, und die Seite benennt sie — „Alle Zeiten in Istanbul (GMT+3)“ — statt sie die Besucherin raten zu lassen. Läuft das Event gerade, markiert eine Linie den aktuellen Zeitpunkt im Programm.
Gestaltung
Ihr wählt ein Template und bringt euer eigenes Branding mit: Farben, Logo, Aufmacherbild. Für die Startseite gibt es eine frei sortierbare Blockliste — Countdown, Trailer, Zahlen, Themen im Fokus, Speaker im Fokus. Jeder Block blendet sich selbst aus, solange seine Daten fehlen; ihr müsst also nichts aufräumen, was noch nicht da ist.
Einzelne Bereiche lassen sich ausblenden. Wer Wochen vor dem fertigen Programm live gehen will, schaltet Programm oder Speaker vorübergehend ab: Sie verschwinden aus Navigation, Fußzeile und Sitemap, und ihre Adressen führen zur Startseite statt auf eine Fehlerseite.
Wer freigibt
Das Gestalten der Website, das Veröffentlichen des gesamten Events und das Verbinden einer eigenen Domain liegen bei der Rolle Producer. Einzelne Inhalte freigeben dürfen auch Organiser und Editor — und ein Programm-Organiser für genau seine Programmpunkte. Die Einzelheiten stehen im Kapitel Rollen und Rechte.
Unter eurer eigenen Adresse
Standardmäßig läuft die Seite unter einer iveo-Adresse. Ihr könnt sie unter eure eigene Domain legen — dann steht eure Adresse in der Adresszeile, ohne fremdes Branding. Was eure IT dafür tun muss, steht im Kapitel Eigene Domain verbinden.
Stand: 9. September 2026